Kreis Regensburg
   84069 Schierling
 
   

 

Starker Funkenflug und Rauchbildung aus einem Kamin rief am Freitagabend in Buchhausen die Feuerwehr auf den Plan. Über die Leitstelle wurden die Wehren aus Buchhausen, Schierling und Eggmühl zum Einsatzort beordert, doch die etwa 30 ausgerückten Einsatzkräfte unter Leitung von Kreisbrandmeister Hans Beck konnten bei diesem Kaminbrand wenig tun. Da eine Brandbekämpfung mit Wasser, Schaum oder Sonderlöschmittel wie Pulver bei einem Kaminbrand zu einer Verschlechterung des Zustands führen würde, konzentrierte man sich auf die Überwachung der Situation um Sekundärbrände zu vermeiden. Da bei solchen Bränden an der Außenseite des Kamins hohe Temperaturen entstehen können begutachtete man die an den Kamin anliegenden Teile und Decken mit der Wärmebildkamera um eventuell vorhandene Brände oder Glutnester in Zwischenräumen erkennen zu können. Alarmiert für diesen Einsatz wurde auch Kaminkehrermeister Erich Bauer, Aktiver bei der Feuerwehr Schierling, als er von einem Kaminbrand hörte fuhr er mit seinen Kehrutensilien zum Einsatzort. Durch seine Hilfe konnte bald Entwarnung gegeben werden, sicherheitshalber wurden die Bereiche um den Kamin in allen Stockwerken des Hauses später von den örtlichen Feuerwehrkräften nochmals kontrolliert. –rb-


Weihnachtliche Stimmung bei den Schützen


Besinnliche Jahresabschlussfeier der Napoleon-Schützen - Mitglieder ausgezeichnet


Buchhausen-Oberdeggenbach. (rb) Die Napoleon-Schützen

Buchhausen-Oberdeggenbach luden am vergangenen Wochenende zur Jahresabschlussfeier ins Gasthaus Rohrmayer. Im ausgedehnten besinnlichen Teil mit Musik und Weihnachtsgeschichten hatte auch der Nikolaus seinen Besuch angesagt. Der Verein ehrte seine Jahresmeister sowie langjährige und verdiente Mitglieder.

Nach einem gemeinsamen Essen begrüßte Schützenmeister Karlheinz Beck die überaus zahlreich erschienenen Mitglieder und kündigte eine Feier an, bei der man auch „bewusst etwas innehalten wolle von der Hektik der schnelllebigen Zeit“. Nach Bekanntgabe des Programmablaufs leitete er über zum besinnlichen Teil des Abends. Dieser wurde musikalisch von Hans Weger gestaltet, nachdenkliche Geschichten zur Weihnachtszeit trugen Josef Rohrmayer und Norbert Dachs vor. Tradition ist es bei der Jahresabschlussfeier langjährige und verdiente Mitglieder auszuzeichnen. Für 15 Jahre Vereinszugehörigkeit bekamen Erich und Martin Arnold sowie Stefan Hurzlmeier und Johannes Brüglmeier den kleinen Vereinsteller. Für 25 Jahre Treue zum Verein erhielten Ludwig Hurzlmeier und Hubert Zeilhofer den großen Vereinsteller. Für besondere Verdienste um die Napoleon-Schützen wurden Claudia Stockmeier, Adolf Rödl, Johann Stockmeier und Bernhard Zeller mit einem Ehrengeschenk bedacht. In einer kurzen Laudatio würdigte Schützenmeister Karlheinz Beck das herausragende Engagement der Mitglieder für die Belange des Vereins. Mit der lustigen, aber auch zum Nachdenken anregenden, Geschichte vom Biologischen Weihnachtsbaum leiteten Sabine Zeller, Josef Rohrmayer und Norbert Dachs über zum Besuch des hl. Nikolaus, dargestellt von Reinhold Watter. Dieser sorgte schon bei seiner Ankunft für Amüsement, denn er kam diesmal wirklich mit einem Schlitten in die Gaststube gefahren vor den er drei Rentiere gespannt hatte. In Versform vorgetragen, wusste der Nikolaus über das sportliche und gesellschaftliche Geschehen bei den Napoleon-Schützen bestens Bescheid. Während er für die vier Luftgewehrmannschaften lobende Worte parat hatte spornte er das Luftpistolenteam zu mehr Trainingsarbeit an um aus dem Abstiegstrudel herauszukommen. Er deckte aber auch Missgeschicke einiger Mitglieder auf und gab den Betreffenden Tipps solche Pannen zukünftig zu vermeiden. Besonders der „Grunz-Kommentar“ eines der Renntiere sorgte für Heiterkeit. Für Lacher sorgte auch die Einlage von Alfred Rödl mit seiner frei erfunden Geschichte der „Gemeindepartnerschaft Buchhausen-Palermo“. In eine Radioreportage verpackt berichtete er von der Reise der Dorfbewohner nach Sizilien und dichtete dabei in lustiger und manchmal auch mit etwas spitzer Zunge einigen anwesenden Personen Sachen an, die für allgemeine Belustigung sorgte. Mit dem Dank an alle die bei der Gestaltung und Durchführung der Weihnachtsfeier mitgeholfen haben und an die Herbergsfamilie Rohrmayer, sowie den besten Wünschen zur Weihnachtzeit und für das neue Jahr schloss Karlheinz Beck die Veranstaltung. Bei Glühwein und Plätzchen ließen die Gäste den harmonischen Abend ausklingen.

Für allgemeine Erheiterung bei der Jahresabschlussfeier sorgten die drei Rentiere des Nikolaus.

Die anwesenden, für besondere Verdienste und langjährige Mitgliedschaft geehrten Mitglieder mit Schützenmeister Karlheinz Beck (li)


Napoleon-Schützen kürten ihre Vereinsmeister

Buchhausen-Oberdeggenbach. (rb) Bei der Jahresabschlussfeier der Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach wurden die Vereinsmeister ausgezeichnet. Zusammen mit Sportleiter Josef Rohrmayer nahm Schützenmeister Karlheinz Beck die Proklamation vor und überreichte Urkunden und Gutscheine an die Sieger. Er zeigte sich mit der Teilnahme zufrieden, besonders freute ihn die Tatsache dass die Jugendklasse mit fünf Teilnehmern stark vertreten war. Zur Wertung in dieser Meisterschaft wurden die zwei besten Zehnerserien, kombiniert mit dem in diesen Serien erzielten besten Blattl herangezogen. Jeder Schütze durfte beliebig viele Durchgänge schießen. In der Jugendklasse sicherte sich erstmals Alexander Niedermeier den Vereinsmeistertitel vor Tobias Kellerer und Dennis Watter, weiter folgten Bianka Sporer und Anton Nakarjakov. Vier Teilnehmer traten in der Hobbyklasse an, Sieger wurde Bernhard Zeller vor Rainer Süssel, Werner Süssel und Fritz Watter Senior. Mit neun Teilnehmern war die Schützenklasse gut besetzt, den Vereinsmeistertitel 2011 sicherte sich, wie schon im Vorjahr, Josef Rohrmayer mit klarem Abstand vor Josef Kammermeier und Markus Rohrmayer. Auf den weiteren Plätzen folgten Robert Kellerer, Max Maier, Peter Habermeier, Wolfgang Kumpfmüller, Norbert Dachs und Erich Rohrmayer. Vereinsmeisterin bei den Damen wurde Belinda Watter, sie verwies Sabine Zeller auf den zweiten Platz.

Schützenmeister Karlheinz Beck (2.vo.li.) mit den Vereinsmeistern der Damen- Schützen- und Hobbyklasse



Redaktion und Bild, > Robert Beck 16.12.2011


Bürger hatten an Gemeindepolitik nichts auszusetzen

Den Buchhausenern brennen Dinge unter den Nägeln für die die Gemeinde nicht zuständig ist

Buchhausen. (rb) Am vergangenen Dienstagabend fand im Gasthaus Rohrmayer die Bürgerversammlung für den Ortsteil Buchhausen statt. In der Diskussionsrunde zeigten sich die Buchhausener Bürgern mit der Gemeindepolitik zufrieden, sie fanden aber kritische Worte in Bezug auf seit langen geforderte Maßnahmen wofür Kreis oder Bund zuständig sind.

22 Bürgerinnen und Bürger, sowie neun Kollegen des Marktgemeinderates, konnte Bürgermeister Christian Kiendl zur Bürgerversammlung im Ortsteil Buchhausen begrüßen. In einem umfangreichen Referat nahm das Marktoberhaupt Stellung zur demografischen Entwicklung im Markt, zum Haushalt, sowie zur Gemeindepolitik im Allgemeinen und zu Straßenbaumaßnahmen. Weiter gab er einem Ausblick auf Kommendes. Der Bürgermeister räumte ein dass die bis dato fertig gestellten Bauabschnitte der B15 Neu zwischen der A 93 und Neufahrn für Buchhausen noch keine Verkehrsentlastung brächte, erst wenn diese an die A 92 bei Landshut angebunden sei, würde dies spürbar werden. Die Gemeinde werde in diesen Zusammenhang aber auch einen möglichen Weiterbau der Südumgehung in Richtung Hörgelsdorf im Auge behalten. Wichtig in naher Zukunft sei es dass die löchrige Kreisstraße von Buchhausen nach Schierling saniert werde, dafür habe man mit dem Kreis bereits Gespräche aufgenommen. In der Diskussionsrunde wurden keine kritischen Fragen oder Anmerkungen zur Gemeindepolitik geäußert, was eine gewisse Zufriedenheit der Buchhausener Bürger mit dem Tun im Rathaus wiederspiegelt. Die Forderungen richteten sich dahingehend dass die Anliegen des Dorfes mit Nachdruck von der Gemeinde an die zuständigen Stellen gebracht werden. Max Maier griff das, seit Jahren für viel Buchhausener wichtige, Thema eines Geh- oder Radweges an der Kreisstraße nach Holztraubach bis zur Deponie Habermeier auf. Diese Straße wird relativ viel von Bürgern benutzt die im angrenzenden Wald spazieren gehen. Aufgrund von großem Verkehrsaufkommen und vielen uneinsichtigen Autofahrern, die hier viel zu schnell aus Richtung Holztraubach einfahren, wird ein Fußmarsch auf dieser Straße teilweise zum Abenteuer. Auch wenn der Bürgermeister versicherte dass dies schon öfter an die zuständige Stelle beim Kreis herangetragen wurde, ist es vielen schwer verständlich dass sich hier nichts tut. Etwas neidisch blicke man schon nach Unterlaichling wo jetzt ein neuer Radweg gebaut wurde, während Buchhausen schon Jahrzehnte einen solchen nach Eggmühl fordert und mit einer „ über Feldwege führenden Route, die bedingt durch den landwirtschaftlichen Verkehr die meiste Zeit löchrig ist, mehr oder wenig abgespeist wurde“. Auch der Dauerbrenner Querungshilfe an der Bundesstraße im Ort kam wurde wieder aufgegriffen. Der Bürgermeister versicherte dass man deswegen seit Jahren versuche mit einer Verkehrsschau die zuständigen Institutionen vor Ort zu bringen, leider sei dies noch nicht gelungen.

Die Buchhausener Bürger wünschen sich seit Jahren eine Querungshilfe auf der vielbefahrenen Ortsdurchfahrt


„A ECHTE SCHAU!“

Hubert Treml und Franz Schuier gastieren am 14. Januar in Buchhausen
Buchhausen. (rb)
Den Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach ist es gelungen die Musikpoeten und Vollblut-Entertainer Hubert Treml und Franz Schuier, auch bekannt unter dem Namen „b.o.s.s.“, nach den Erfolgen von 2006 und 2007 ein drittes Mal nach Buchhausen zu holen. Im Rahmen ihrer Jubiläumstour „A echte Schau“ geben sie am Samstag, 14. Januar eine weitere Vorstellung im Saal des Gasthauses Rohrmayer. Wie immer bei Hubert Treml und Franz Schuier wird dabei mit musikalischer und kabarettistischer Unterhaltungskunst auf höchstem Niveau Herz, Seele und Zwerchfell gleichermaßen in Schwingung versetzt.

Seit 10 Jahren geben die Musikpoeten und Vollblut-Entertainer Hubert Treml und Franz Schuier der heiter-sehnsüchtigen bayerischen Seele eine ganz eigene Stimme. Sie haben sich einen festen Platz in der Musiklandschaft Bayerns erspielt. Bei den weit über 500 Live-Auftritten reißt das Kult-Duo sein Publikum regelmäßig zu Begeisterungsstürmen hin. Auf ihrer Jubiläumstour machen sie nun erneut Station in Buchhausen. Die Lieder von Hubert Treml und Franz Schuier haben für ganz viele Menschen in Bayern wirklich Bedeutung erlangt. Dass sie Mundart singen, halten die beiden für das selbstverständlichste auf der Welt. Das Oberpfälzische harmoniert wie auch das Englische oder das Italienische wunderbar mit zeitgemäßer populärer Musik. Dialekt ist eine Ausdrucksform, die gerade im Zusammenspiel mit Musik allen zugänglich bleibt. Ihr Spezialprogramm zum 10jährigen Bühnenjubiläum wird natürlich einem unwiderstehlichen "Best Of" gleichen. Sämtliche Publikumslieblinge vom "Moidl aas Pentling" bis zum "Spiegelei", aber auch von "Locker langa" bis zu "Engl aaf da Stöing" stehen auf dem Programm. Aber es gibt auch viele Songüberraschungen und Material, auf das Fans schon lange gewartet haben. Das Programm "A echte Schau!" feiert das Leben. Vorhang auf! Platz nehmen und einen unvergleichlichen Abend genießen! Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 10 Euro und an der Abendkasse 12 Euro. Karten sind ab sofort bei Bekleidung Herrmann in Schierling und Manuela's Haarzauber in Eggmühl, sowie telefonisch unter 09451/949204 oder 09451/942694 erhältlich. Saaleinlass ist um 19 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

Hubert Treml und Franz Schuier kommen zum dritten Male nach Buchhausen



Wolfgang Kumpfmüller regiert in Buchhausen-Oberdeggenbach


Königschießen mit Gesellschaftsabend der Napoleon-Schützen sehr gut besucht


Buchhausen-Oberdeggenbach. (rb
) Wolfgang Kumpfmüller heißt der neue Schützenkönig der Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach, er darf den Verein im kommenden Jahr bei öffentlichen Anlässen mit der Königskette repräsentieren. Wurstkönig wurde Werner Süssel, den Titel des Brezenkönigs sicherte sich Peter Habermeier. Sieger beim Schießen um die Königsscheibe wurde Werner Goschler und beim Preisschießen setzte sich Gerhard Dachs auf den ersten Platz.

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Stube des Gasthauses Rohrmayer am vergangenen Freitag beim Königsschießen mit Vereinsabend der Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach, was wieder einmal mehr zeigt dass diese Veranstaltung zu den Höhepunkten des Vereinsjahres zählt. Mit 39 Teilnehmern am Schießen um die Königswürde konnte die Veranstaltung gegenüber den Vorjahren guten Zuwachs verzeichnen. Nach einem Spanferkelessen, gestiftet vom scheidenden Schützenkönig Robert Beck, nahmen die Schützenmeister Karlheinz Beck und Erich Rohrmayer Junior gemeinsam die Siegerehrung des Schießabends vor. In den Siegerrängen platzierten sich heuer die aktiven und nicht aktiven Schützen bunt gemischt, und der ein oder andere Hobbyschütze sorgte für eine Überraschung. Beim Preisschießen setzte sich Gerhard Dachs mit einem 65 Teiler an die Spitze, gefolgt von Wolfgang Kumpfmüller mit einem 76 Teiler und Norbert Dachs mit einem 95 Teiler. Auf den weiteren Plätzen folgten Werner Goschler (106 Teiler), Peter Habermeier (112 Teiler) und Fritz Watter (245 Teiler). Die Königsscheibe, gestiftet von der Vorjahresgewinnerin Belinda Watter, sicherte sich mit dem besten Blattl des Abends, einem 56 Teiler, Werner Goschler. Er verwies Peter Habermeier (75 Teiler) und Fritz Watter Senior (95 Teiler) auf die Plätze. Mit Spannung erwarteten die Anwesenden das Ergebnis des Königschießens, auch heuer wurde der Modus beibehalten dass die Königswürde an einem Abend ausgeschossen wird und jeder Teilnehmer nur drei Schüsse abgeben darf. Auch kann der Schütze die Qualität seines Treffers nur vermuten, da diese aus der Klemmvorrichtung fällt und für ihn nicht sichtbar wird. Den dritten Platz und damit die Würde des Brezenkönigs holte sich Peter Habermeier mit einem 342 Teiler, den Titel des Wurstkönigs errang Werner Süssel mit einem 270 Teiler. Das sicherste Auge des Abends bewies Ehrenmitglied und aktiver Schütze in der zweiten Mannschaft Wolfgang Kumpfmüller, er holte sich mit einem 249 Teiler genau zehn Jahre nach seinem ersten Titelgewinn zum zweiten die Königswürde. Im Anschluss an die Proklamation verwies Schützenmeister Karlheinz Beck auf die laufende Vereinsmeisterschaft und rief sowohl die Mannschafts- wie auch Hobbyschützen auf sich rege daran zu beteiligen.

Die Sieger des Königschießens: Werner Goschler (Königsscheibe), Werner Süssel, Wolfgang Kumpfmüller und Peter Habermeier, mit Schützenmeister Karlheinz Beck


Dorfkinder hatten ihren Spaß am Halloweentreiben


Buchhausen. (rb) An Halloween scheiden sich die Geister. Die einen finden es ein nettes, neues Brauchtum. Andere halten das Ganze für eine rein kommerzielle, aus den USA übergeschwappte Veranstaltung, die von verschiedenen Wirtschaftsbranchen durch geschickte Medienarbeit immer populärer gemacht wird. Mit nachhaltigem Erfolg wie sich heute rausstellt, besonders beliebt ist dieser Brauch bei Kindern. Sie haben ihren Spaß daran in den schaurigsten Verkleidungen bei Einbruch der Dämmerung von Haus zu Haus zu ziehen und mit der Forderung „Süßes oder Saueres“ um Süßigkeiten zu bitten. In Buchhausen unterstützt die Feuerwehr seit Jahren die Kinder bei diesem Tun und organisiert am Vorabend von Allerheiligen für die Jüngsten des Dorfes ein Halloweentreiben mit Party im Feuerwehrgerätehaus. So schlossen sich auch heuer wieder an die zwanzig Kinder zusammen um nach Einbruch der Dunkelheit, in drei Gruppen aufgeteilt und jeweils von Erwachsenen begleitet, durch das Dorf zu ziehen und um Süßigkeiten zu bitten. Da mittlerweile auch bekannt ist dass die Buchhausener hier spendabel sind zog eine Gruppe sogar mit einem Leiterwagen los um nicht schwere Taschen mit Süßigkeiten schleppen zu müssen. Im Feuerwehrgerätehaus wurden die Leckereien dann untereinander gerecht aufgeteilt. Zusammen mit Gleichgesinnten oder auch Mama und Papa wurde dann gespielt oder am nahen Spielplatz rumgetollt. Zur Stärkung gab es für die Kinder Getränke und warme Würstel gratis von der Feuerwehr. Zur Halloweenparty waren im Anschluss auch die Erwachsenen geladen und so waren die Tische bis auf den letzten Platz besetzt, auch hier sorgte das Feuerwehrteam um Kommandant Reiner Süssel für das leibliche Wohl der Besucher.

Nach dem Rundgang durchs Dorf wurden die Süßigkeiten im Feuerwehrhaus gerecht aufgeteilt.


31.10.2011


„Der Tod ist tot – das Leben lebt“

Allerheiligenandacht und Gräbersegnung in Buchhausen

Buchhausen (rb) Am vergangenen Sonntag feierte die Filialkirche St. Ulrich in Buchhausen das Hochfest Allerheiligen. Verbunden damit fand auch das Allerseelengedenken für die Verstorbenen des Ortes mit der Segnung der Gräber statt bei dem die Katholiken besonders ihrer Verstorbenen gedenken. Die Gräber auf dem Friedhof waren feierlich geschmückt und die Angehörigen hatten das Seelenlicht entzündet. Die Kirche konnte die Besucher kaum fassen und so wurde die Andacht mit Lautsprecher ins Freie übertragen. Zelebriert wurden Andacht und Gräbersegnung von Pfarrer Victor Usman, der in den letzten beiden Jahren als Sommer-Urlaubsvertretung für Pfarrherrn Patrice Banza Kabwende in der Pfarrei wirkte. Auf Bitte der Pfarrei war er extra für das Wochenende aus seinem Studienplatz in Innsbruck angereist um auszuhelfen, da der vor kurzem vom Bischof eingesetzte Pfarrvikar nach Schwandorf abberufen wurde. Pfarrer Victor Usman erinnerte an die zwei im letzten Jahr verstorbenen Kirchengemeindemitglieder. „Wer glaubt wird nicht sterben das Leben wird nur gewandelt. Wenn wir an unsere Toten denken bekommen wir Schmerz weil sie nicht mehr da sind, sie hinterlassen eine große Lücke in unserem Leben. In diesem Schmerz kann uns der Glauben stärken, denken wir daran dass auch wir nicht dableiben können und in die Gnade Gottes gehen werden“, so der Pfarradministrator. Dicht gedrängt standen im Anschluss die Angehörigen an den Gräbern und beteten mit dem Priester während dieser die Grabstätten mit Weihwasser und Weihrauch segnete.

Pfarrer Victor Usman segnete die Gräber am Friedhof der St. Ulrichskirche


30.10.2011


Erntedankfest in der Filialkirche St. Ulrich Buchhausen.

Da es dem Pfarrherrn nicht möglich ist seine Filialkirchen alle an einem Tag zu bedienen, wurde in Buchhausen erst am vergangenen Mittwochabend Erntedankfest gefeiert. Schon im Vorfeld hatte die Messnerfamilie Stockmeier mit viel Engagement Feldfrüchte und Gemüse aus den Feldern und Gärten der Pfarrangehörigen zusammengetragen und vor dem Volkaltar aufgerichtet. Für einen Wochentag hatten sich relativ viele Gottesdienstbesucher eingefunden um für die Früchte der Erde zu danken. Pfarrer Patrice Kabwende erinnerte eingangs mit den Worten, “alles was er erschuf, solle ihn preisen“ an den Sinn dieses Festes. „Symbolisch legen wir an Erntedank den Ertrag unserer Felder in seine Kirche um unserem Gott zu danken. Danken für den Regen und das Wetter das alles gedeihen lies. Nicht alle leben von der Landwirtschaft deshalb steht der Dankaltar auch dafür, dass wir Arbeit haben und es uns gut geht“ so der Geistliche. Deswegen sei es auch angebracht Dankbarkeit zu zeigen. Weiter mahnte er die Gläubigen, angesichts des bei und herrschenden Wohlstands nicht zu vergessen mit Bedürftigen zu teilen. Auch Lesung, Evangelium und Fürbitten, standen ganz im Zeichen des Dankes für die eingebrachte Ernte. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von der Kirchengemeinde und Frau Mlocek an der Orgel.


Eindrucksvoll war der Altar mit Feldfrüchten geschmückt


Oktober 2011


Oktoberfest

Drittes Buchhausener Oktoberfest gut besucht. Alt und Jung der Buchhausener Dorfgemeinschaft feierten am Samstagnachmittag im Hof der Familie Watter ihr Oktoberfest. Original Oktoberfestbier, Grillhähnchen und würziger Käse und sogar Volksfestherzen konnten sich die Besucher munden lassen und das alles zum Selbstkostenpreis. Das Wetter hätte schöner nicht sein können, der Herrgott bescherte weiß-blauen Himmel und angenehme Temperaturen. Die Macher hinter dem Ganzen machten sich wieder viel Arbeit, doch in Anbetracht des guten Besuchs und der ausgelassenen Stimmung nahmen sie diese gerne in Kauf. Wie beim großen Münchner Vorbild gehört zum Buchhausener Oktoberfest auch ein Trachtenumzug, nur eben etwas Kleiner. Alle die in Tracht zum Fest erschienen waren marschierten hinter der Bayernfahne durchs Dorf. Das einzige was fehlte war die Blaskapelle, hier fungierte Tobias Jurju mit seiner „Steirischen“ als Taktgeber. Er stimmte auch während des Festes des Öfteren an und so kam richtig gute Stimmung auf. Die Aktion hatte sich auch in den Nachbarorten rum gesprochen und es gesellten sich Gäste aus Oberdeggenbach, Eggmühl und Schierling in die Runde. Zahlreiche Besucher amüsierten sich bis spät in die Nacht und allen war klar – es wird nächstes Jahr wieder ein Oktoberfest geben. –rb-

Mit dem Umzug durchs Dorf fand das Buchhausener Oktoberfest seinen Auftakt.


01.10.2011


Dorfausflug

Buchhausen (rb) Der heurige Ausflug der Buchhausener Ortsvereinen führte am letzten Wochenende in Richtung Walchensee. Dreißig Reiselustige machten sich bei bestem Reisewetter am Samstag um sechs Uhr morgens mit einem örtlichen Busunternehmer auf den Weg. Erstes Ziel war das Kloster Benediktbeuern mit Besichtigung der barocken Anlage und Klosterkirche St. Benedikt, umgangssprachlich auch Basilika St. Benedikt oder Klosterbasilika genannt. Das Gebäude ist eine der ersten bedeutenden Barockkirchen auf dem Land in Oberbayern und wurde 1972 zur „Basilica minor“ erhoben - ein besonderer Ehrentitel, den der Papst einer bedeutenden Kirche verleiht. Weiter ging die Fahrt zum Walchenseekraftwerk wo man sich im Informationszentrum die Dokumentation der Idee und Geschichte eines der größten Hochdruck-Speicher- Kraftwerke ansah. Nach einem Mittagessen fuhren die Teilnehmer mit der Gondel auf den Herzogstand. Das schöne Wetter ermöglichte eine tolle Fernsicht über das Karwendelgebirge bis München und zum Starnberger- sowie Ammersee. Die etwas Wanderfreudigeren stiegen noch bis zum Hochstand, den König Ludwig II 1865 erbauen ließ, auf. Gegen 17 Uhr trat man dann die Rückreise an auf der man nochmals Station in Kranzberg zum Abendessen machte, ehe die Teilnehmer gegen 21:30 Uhr mit neu gewonnenen Eindrücken nach Buchhausen zurückkehrten.

Die Reisegruppe erkundete heuer Kloster Bedediktbeuern und Herzogstand.


17.09.2011


Martin Moser gewinnt drittes Buchhausener Wallachturnier

Buchhausen. (rb) Zum dritten Male veranstalteten die Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach am vergangenen Freitag ein Wallachturnier. Organisator und Spielleiter Markus Rohrmayer zeigte sich, in Anbetracht der Tatsache dass Wallachen nicht so verbreitet ist wie Watten oder Schafkopfen, mit 30 Startern, darunter auch zwei Damen, sehr zufrieden. Wie schon in den Vorjahren herrschte wieder eine überaus angenehme Spielkultur unter den Teilnehmern. Dank der großzügigen Unterstützung durch Sponsoren konnte eine umfangreiche und attraktive Preispalette, angefangen von Bargeld, bis hin zu abgestuften Mengen an Bier, Getränkegutscheinen und Brotzeitpaketen ausgelobt werden. Am Ende konnten die Starter bis zum 25. Platz einen Sachpreis mit nach Hause nehmen. Nach der Begrüßung durch Organisator Markus Rohrmayer und der Bekanntgabe des Reglements ging es daran in drei Runden, a‘ 22 Spielen die Finalisten zu ermitteln. Die besten Runden spielten zweimal Josef Gahr mit 19 beziehungsweise 14 Punkten und Markus Rohrmayer mit wiederum 19 Punkten. In der Endrundrunde kämpften anschließend die drei Punktbesten um den Sieg dieses Turniers. Hier ging es überaus spannend zu denn zwei Spieler schlossen mit der gleichen Punktezahl, so musste die Stechwertung entscheiden. Sieger wurde schließlich Martin Moser aus Holztraubach, er durfte sich als Erster seinen Gewinn abholen. Den zweiten Platz belegte Josef Gahr aus Langenhettenbach vor Erich Rohrmayer aus Schierling. Auf den weiteren Plätzen folgten Marianne Pedolzky (Pfaffenberg), Alois Kammermeier (Frauenwies), Johann Graßl (Ettenkofen), Stefan Schreiner (Langenhettenbach), Fritz Watter (Buchhausen), Rudi Hendlmeier (Unterlaichling) und Markus Rohrmayer aus Buchhausen. In einem ersten Resümee zum Turnier sahen sich Ausrichter und Organisator bestätigt dieses Wallachturnier als ständige Einrichtung im Veranstaltungskalender der Napoleon-Schützen aufgenommen zu haben.

(v.re.n.li.) Organisator und Spielleiter Markus Rohrmayer gratulierte den Siegern Josef Gahr, Martin Moser und Erich Rohrmayer.


02. September 2011


Leistungsprüfung bei der Feuerwehr


Buchhausen. (rb) Eine Dame und sieben Herren der freiwilligen Feuerwehr Buchhausen legten am vergangenen Donnerstag die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ ab. Das Schiedsgerichts, bestehend aus den Kreisbrandmeistern Josef Fenn aus Hagelstadt, Hans Hopfensberger aus Pentling und Hans Beck aus Schierling bestätigten der Mannschaft am Ende eine tadellose Leistung.
Unter den Augen von Bürgermeister Christian Kiendl, Ortssprecher Werner Süssel und zahlreichen Zuschauern machte sich die gemischte Gruppe ans Werk. Neben dem praktischen Teil in der Teamarbeit des Löschaufbaus und Saugleitungskuppeln mussten die Teilnehmer auch Einzelaufgaben lösen. Prüfungsbestandteile waren neben Knoten und Anleinen auch das Ausfüllen von Fragebögen zum Feuerwehrdienst in verschiedenen Fachgebieten. Auf diese Prüfung vorbereitet wurde die Mannschaft von Kommandant Rainer Süssel und Kreisbrandmeister Hans Beck. Nach der Einweisung durch KBM Fenn und der Auslosung der zu besetzenden Posten stellte die Truppe in eindrucksvoller Weise ihr Gelerntes dar. Nachdem das Einsatzfahrzeug wieder aufgerüstet war verkündete Kreisbrandmeister Josef Fenn unter dem Beifall der Beobachter dass die Prüfung ohne Mängel bestanden wurde. Besonders hob er die Leistung beim Saugleitungskuppeln hervor, „schon alleine daran wäre erkennbar gewesen dass die Gruppe den Willen und das Wollen zum Feuerwehrdienst habe“. Bürgermeister Christian Kiendl gratulierte den Teilnehmern und dankte ihnen und auch den Ausbildern für das gezeigte Engagement. Freude äußerte er über den Umstand dass in der Gruppe „alte Hasen“ und junge Gesichter Hand in Hand arbeiten. Er bescheinigte dass die Feuerwehrkräfte im Markt Schierling zu ihrem Job stehen, was sie auch beim Hochwassereinsatz im Juni im Schierlinger Ortskern wieder eindrucksvoll unter Beweis stellten. „Deshalb wird der Markt Schierling immer seinen Beitrag leisten dass die Wehren gut ausgerüstet sind“, so der Bürgermeister. Nach dieser ersten Manöverkritik fanden sich Teilnehmer und Schiedsgericht zur Übergabe der Leistungsnadeln im Gasthaus Rohrmayer ein. Kommandant Rainer Süssel dankte Ausbilder und Teilnehmern für ihre tadellosen Leistungen bei der Vorbereitung und Abnahme. Sein Dank galt auch den Schiedsrichtern für die faire Bewertung. Im Anschluss vergaben Schiedsgericht und Bürgermeister Christian Kiendl die Leistungsnadeln. Die höchst Stufe des Leistungsnachweises (Gold/rot) wurde Hubert Zeilhofer ausgehändigt. Die Stufe 5 (Gold/grün) erreichten Josef Rohrmayer, Anton Sporer und Reinhold Watter. Stufe 2 (Silber) erhielten Fritz Watter, Florian Kohlmeier und Tanja Huber ausgehändigt. Mit einer deftigen Brotzeit wurde die bestandene Prüfung abschließend gefeiert.

Die Prüfungsteilnehmer mit (v.re) KBM Josef Fenn, Bürgermeister Christian Kiendl und KBM Hans Hopfensberger sowie (v.li.) KBM Hans Beck 2. Kommandant Bernhard Zeller, Vorsitzender Werner Süssel und Kommandant Rainer Süssel.

Besonderes Lob vom Schiedsgericht gab es für den Prüfungsteil „Saugleitungskuppeln“

11.08.2011


Volksmusik, Gospel, Soul, Country, Rock und Pop

Open Air der Hobbymusiker mausert sich zu Top-Event

Buchhausen. (rb) Einen großen Zulauf verzeichnete das fünfte Buchhausener Open Air der Hobbymusiker am vergangenen Samstag. Nach Schätzungen fanden sich trotz kühlen Temperaturen und Nieselregen etwa 600 Besucher den Weg in das kleine Dorf die teilweise oder auch komplett dem fast zehn Stunden dauernden Musikprogramm beiwohnten. Wegen des unsicheren Wetters fand die Veranstaltung wieder im Köglmeier-Stadl statt.

Schon während des Jahres hatte man vorgebaut falls die Veranstaltung wieder nicht auf dem idyllischen Festplatz im Beck-Keller stattfinden kann. Es wurde eine Bühne gebaut die mit Scharnieren versehen hochgeklappt und in der Scheune belassen werden kann. Weiter erstellte man ein neues Konzept den Köglmeier-Stadl mit Zelten zu erweitern, was sich aufgrund des Besucherandrangs als gute Entscheidung erwies. Der Vorsitzende der Hobbymusiker Buchhausen, Reinhold Watter versprach in seiner Begrüßung einen bunten Abend mit vielseitiger Musik aus aller Welt und Kulturen. Ein Konzert ohne Druck und Stress das die Freude an der Musik rüberbringen soll. Und er versprach nicht zu viel, das Publikum ließ sich von den Künstlern mitreißen und quittierte die Vorträge mit großem Applaus. Auch wurden immer wieder Zugaben gefordert, denen die Künstler gerne nachkamen. Kurz nach 16 Uhr eröffneten acht Dorfkinder unter Leitung von Christine Maier mit frechen bayerischen Liedern den musikalischen Marathon und im Anschluss gaben Philipp und Nicole aus Barbing ihr Debüt in Buchhausen. Reine Familiensache sind die volksmusikalischen Darbietungen der „Dünzis“ aus Pfaffenberg. Mit Akkordeon und Gesang gewannen Mutter Ingrid, die Töchter Irene und Claudia sowie Sohn Immanuel eine kleine Fangemeinde in Buchhausen. Ebenfalls erstmals dabei waren heuer „StopGap“, eine Formation mit Markus Holz, Jörg Lipka und Christoph Wardeck, teilweise unterstützt von Christiane Holmer-Holz und Petra Pfaffenheuser als Backgroundsängerinnen, die mit Blues-Songs überzeugen konnten. Zur Uraufführung kam heuer die Buchhausener Dorfhymne, vorgetragen vom „Heard-Chor“ des Veranstalters. Anton Sporer Senior hat dazu den Text geschrieben. Ruhige Töne brachten Eigenkompositionen von Hans Weger der zusammen mit Jörg Lipka Musik im Longe-Stil spielte. Seinen dritten Auftritt in Buchhausen hatte der Gospelchor „Call it out“, mit klassischen Gospeltiteln und auch Eigenkompositionen. Die Gruppe „On Fire“ mit Meinhard Mietzner, Florian Brattinger, Sandra und Tobias Jurju, Oliver Bollmann und Reinhold Watter fand durch die Eggmühler Sitzweil zusammen und konnte auch in Buchhausen mit Stücken bekannter Liedermacher über Partyhits bis hin zu aktuellen Chart-Hits überzeugen. „Schierlinger Blech“, war heuer zum zweiten Male mit dabei, die fünfköpfige Trompetergruppe um Werner Braun brachte „bayerische Sangeslieder“ zum Besten. Als zahlenmäßig stärkste Gruppe trat der Chor der Schierlinger AH/AL auf, unter Leitung von Dieter Ritschel zeigten 22 Mann dass sie nicht nur Fußballspielen sondern auch singen können. Mit Rhythmen aus Westafrika riss die Gruppe „Aroma-Djembe-Pilz“ aus München das Publikum mit, hier bebten nicht nur die Trommeln der Musiker sondern auch die Biertische die von den Gästen kurzerhand zu Trommeln umfunktioniert wurden. Eine interessante Mischung aus Folk gemixt mit Country und Gospel bot die siebenköpfige Band KAP aus Oberviechtach. Ihr Programm bestand zum Großteil aus selbst komponierten Stücken. Den Abschluss gestaltete, wie schon die letzten beiden Jahre „Crazy Face“ aus Ergoldsbach. Die Gruppe heizte den Gästen Nonstop mit Rock und Pop ein und verbreitete Partystimmung pur. Da trieb es die Gäste nicht nur auf die Bierbänke sondern auch vor die Bühne um ordentlich abzurocken.

Mit Freude waren die Dorfkinder im gesanglichen Einsatz

Philipp und Nicole aus Barbing stehen seit einem halben Jahr auf der Bühne

Mit Akkordeon und Stimme – die „Dünzis“ aus Pfaffenberg.

„StopGap“ überzeugten mit Blues-Songs.

Der Buchhausener „Heardchor“ hatte wieder einige Stücke eingesungen.

„On Fire“ eine Formation mit Eggmühler und Buchhausener Hobbymusiker.

„Bayerische Sangeslieder“ bot das Quintett „Schierlinger Blech“

Der Chor der Schierlinger AH/AL

Westafrikanische Trommelklänge brachten „Aroma Djembe Pilz“ nach Buchhausen

Der Gospelchor „Call it Out“ aus Schierling war zum dritten Male mit dabei

Vom Folk geprägte Countrymusik brachte die Gruppe „KAP“ zu Gehör.

Reinhold Watter mit seiner Parodie auf Elvis Presley

Mit „Crazy Face“ aus Ergoldsbach rockten die Besucher zum Abschluss richtig ab.


Kellerfest wieder gut besucht

Buchhausen (rb) Wieder mussten die Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach heuer um ihr traditionelles Kellerfest bangen. Die stetigen Regenschauer der letzten Tage hatten den Boden auf dem wohl schönsten Veranstaltungsort im Markt Schierling, im „Beck-Keller“ aufgeweicht. Noch am Freitagvormittag hatte es geregnet doch die Vereinsverantwortlichen fällten die Entscheidung das Fest abzuhalten. Damit keine Erde an den Schuhen der Festbesucher hängen bleibt wurde kurzerhand neuer Kies über den Boden verteilt. Schon am frühen Nachmittag zeigte sich immer mehr die Sonne und so konnte sich der Talkessel zwischen den Bäumen etwas aufheizen. Laue Temperaturen herrschten als die ersten Gäste gegen 19 Uhr eintrafen und nach und nach füllte sich der Platz. Die Band „Flashdance“ sorgte musikalisch für Stimmung und animierte die Gäste auch zum Tanz. Viele Helfer des Schützenvereins bewirteten ihre Gäste mit Getränken, Spezialitäten vom Grill, Käse vom Leib und Räucherfisch. Die kleinen Besucher hatten wieder die größte Freude an den steil ansteigenden Hängen die den Festplatz flankieren rumzutollen. Manchmal auch zum Leidwesen der Eltern wenn durch den nassen Boden die Farbe der Hose nicht mehr erkennbar war. Gut angenommen wurde auch wieder die Bar im Gewölbekeller die von Fritz Watter und seinem Team in liebevoller und aufwendiger Kleinarbeit heuer unter das Motto „Route 66“ gestellt wurde. Gegen 23 Uhr fing es allerdings an zu regnen und die Vielzahl der Gäste machte sich deswegen auf den Nachhauseweg. Einige suchten Schutz in der Bar und ließen hier den Abend ausklingen. Trotz dieses unschönen Endes zeigten sich die Veranstalter in einem ersten Resümee zufrieden, etwas unbequem waren am nächsten Morgen die Aufräumarbeiten weil der Boden wegen des Regens noch mehr aufgeweicht war.



Festplatz Beck-Keller

Das Team der Bar "Route 66" schon kurz vor dem Ansturm in Partylaune.

08.07.2011


Stadelfest der FFW Buchhausen

Gute Stimmung, herrschte beim traditionellen Stadelfest der freiwilligen Feuerwehr Buchhausen am Samstagabend im „Kögelmeier-Stadl“. Die Helfer um Kommandant Reiner Süssel hatten wieder alles bestens vorbereitet um den Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu bescheren. Bei angenehmen Temperaturen, die auch dazu einluden im Freien zu sitzen fanden viele Gäste den Weg in den Kögelmeier-Stadl.

Auch Bürgermeister Christian Kiendl und mehrere Marktgemeinderäte statteten den Feuerwehrlern ihren besuch ab. Die Mitglieder der Feuerwehr verwöhnten ihre Gäste mit Spezialitäten vom Grill, Käse vom Leib und einer reichhaltigen Getränkekarte zu humanen Preisen. Aber nicht nur die Erwachsenen kamen auf ihre Kosten. Am angrenzenden Spiel- und Bolzplatz, konnten sich die Kinder nach Herzenslust austoben. –rb-

Im Kögelmeier-Stadel lies es sich bei den Buchhausener Feuerwehrlern gut feiern.

04.06.2011


Väter auf Wanderschaft.

Auch heuer blieben die Buchhausener und Oberdeggenbacher Väter der Tradition ihrer Vatertagswanderung treu. Pünktlich um zwölf Uhr starteten 23 Teilnehmer, darunter auch einige „Vateranwärter“, bei idealem Wanderwetter am Gasthaus Rohrmayer zur Wanderung über den Radweg nach Oberdeggenbach, weiter in Richtung Napoleonshöhe und über die Feldwege nach Zaitzkofen. Hier war das Ziel das Gasthaus Prückl wo man zum gemütlichen Teil überging. Einige nicht mehr „Gehfeste“ reisten mit dem Auto an und schlossen sich der Gesellschaft an. Während viele Väter hier Sitzfleisch bewiesen wanderte eine kleine Gruppe weiter nach Eggmühl zum Gartenfest der AH des SV Eggmühl. –rb-

Mit dem Zwölfuhrläuten machten sich die Väter auf den Weg nach Zaitzkofen


Letztes Geleit für Albert Pusl


Buchhausen. (rb) Eine große Trauergemeinde nahm am vergangenen Dienstag in der St.-Ulrichs-Kirche in Buchhausen Abschied von Albert Pusl, der am letzten Samstag bei einem tragischen Unfall im Alter von 64 Jahren sein Leben lassen musste. Das Gotteshaus und der Zugang konnten die Menschen nicht fassen, die gekommen waren um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Der Trauergottesdienst wurde von Pfarrer Patrice Banza Kabwende zelebriert und vom Kirchenchor Ascholtshausen, unter Leitung von Margit Langenmantel würdevoll gestaltet. Der Geistliche sagte in seinen Trostspenden Worten dass der Mensch den Weg des Todes gehen muss um das eigentliche Leben zu gewinnen, so wie es Jesus vorgemacht habe. „Der Mensch tut sich schwer dies zu begreifen und es steht uns auch nicht zu dies zu verstehen, das ist das Geheimnis Gottes. Wir können es aber mit einem starken Glauben ertragen“, so der Geistliche. Als äußeres Zeichen der Dankbarkeit legte die Feuerwehr Buchhausen am offenen Grab einen Kranz nieder. Kreisbrandmeister Johann Beck sagte in seiner Grabrede dass Albert Pusl zwar nicht als aktiver Feuerwehrler aufgetreten sei, die Feuerwehr Buchhausen aber als Gönner steht’s unterstützt habe. Albert Pusl wurde am 4. Oktober 1946 in Sünching geboren und wuchs mit zwei Brüdern und zwei Schwestern heran. Nach der Schule erlernte er den Beruf eines Landmaschinenmechanikers und arbeitete dann bei einer großen Traktorenfabrik in Freising. Mit der Ehelichung von Hildegard Kreil im April 1976 wurde Buchhausen zu seiner neuen Heimat, in die Ehe wurde Sohn Markus geboren. Die Heirat brachte auch berufliche Veränderungen für Albert Pusl, er wechselte zur Firma Holmer in Eggmühl und bewirtschaftete zusammen mit seiner Frau den landwirtschaftlichen Betrieb in Buchhausen im Nebenerwerb. Nach 28 Jahren bei der Firma Holmer, wo er in der Entwicklung tätig war, ging er vor eineinhalb Jahren in den Ruhestand. Für diesen neuen Lebensabschnitt hatte sich der Verstorbene noch so viel vorgenommen, doch die Fügung Gottes rief ihn, unfassbar für Familie und Freunde, aus diesem Leben.

A.Pusl

24.05.2011


Fünftes Open Air steht vor der Tür


Reinhold Watter weiter Vorsitzender der Hobbymusiker Buchhausen
Buchhausen. (rb)
Der Verein der Hobbymusiker Buchhausen wächst weiter so konnte die Mitgliederzahl auch im letzten Jahr gesteigert werden, dies teilte Vorsitzender Reinhold Watter bei der Hauptversammlung mit. Für das fünfte Buchhausener Hobbymusikertreffen, das am 30. Juli stattfinden wird, steht das Programm, dennoch wartet noch viel Arbeit auf die Organisatoren. Bei der Neuwahl des Vorstands wurde das Gremium im Gros bestätigt.

Zwei drittel der Mitglieder konnte Vorsitzender Reinhold Watter zur Hauptversammlung der Hobbymusiker am vergangenen Samstag im Gasthaus Rohrmayer begrüßen. In seinem Rechenschaftsbericht bezifferte er die aktuelle Mitgliederzahl mit 52 was einen weiteren Zuwachs seit der letzten Hauptversammlung bedeute. Sein Dank galt der Herbergsfamilie Rohrmayer für die Gute Zusammenarbeit im vergangenen Vereinsjahr. Er berichtete von drei Vorstandsitzungen wo man sich um die Vereinsgeschicke kümmerte. Das vierte Open Air im Juli letzten Jahres, das wegen Regens im Stadel stattfinden musste, bezeichnete er als sehr gelungen mit einer großen Besucherresonanz. Auch der Auftritt des Vereinschors beim Schierlinger Nikolausmarkt war nach seinen Worten „eine tolle Sache“. Weiter besuchten die Hobbymusiker Musikveranstaltungen anderer Gruppen, wobei man auch Mitwirkende für das eigene Open Air gewinnen konnte. In einem Ausblick ging der Vorsitzende auf das anstehende fünfte Open Air am 30. Juli ein. Mit zwölf mitwirkenden Akteuren und Gruppen steht das Programm mit dem man wieder einen bunten Abend bestreiten will der den Spaß an der Musik sowohl bei den Mitwirkenden wie auch für die Zuhörer rüberbringen soll. Mit dabei sind Musikrichtungen von Country über Gospel und Rock’n Roll bis hin zu Stimmungs- und Volksmusik. In Sachen Werbung sei nach den Worten von Reinhold Watter bereits einiges geschehen. So lies der Verein wieder Flyer drucken die von den Mitgliedern in den nächsten Wochen in Umlauf gebracht werden sollen. Auch werde man weiter an den zwei möglichen Veranstaltungsorten festhalten, sollte das Wetter passen, unter dem Naturdach des Beck-Keller und wenn nicht im Köglmeier-Stadl. Von der wirtschaftlichen Lage des Vereins berichtete Schatzmeisterin Nathalie Watter. Sie vermeldete ein positives Haushaltsjahr mit dem man sich ein kleines Polster für nicht kalkulierbare Eventualitäten schaffen konnte. Der Sprecher der Kassenprüfung bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung und ließ die Versammlung über die Entlastung des Vorstands abstimmen. Diese wurde einstimmig erteilt. Bei der sich anschließenden Neuwahl wurde Reinold Watter wieder zum Vorsitzenden gewählt, weiter in ihren Ämtern bestätigt wurden Nathalie Watter als Kassenführerin, Tanja Huber als Schriftführerin und Hans Weger als Beisitzer. Neu gewählt zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Manfred Schwandt, er ersetzt Fritz Watter der sich nicht mehr zur Wahl stellte. Den dadurch frei gewordenen Posten als Beisitzer besetzt künftig Reiner Süssel, zu Kassenprüfern wurden Anton Sporer und Johann Stockmeier bestellt. Im letzten Tagesordnungspunkt kam zur Sprache dass die in den letzten Jahren beim Open Air verwendete Bühne nicht mehr zur Verfügung steht, man einigte sich schließlich auf den Vorschlag von Fritz Watter im Kögelmeier Stadl eine maßgeschneiderte, leicht entfernbare Bühne selbst anzufertigen. Abschließend gab Vorsitzender Reinhold Watter Termine von Veranstaltungen anderer Vereine bekannt und richtete den Appell an die Mitglieder diese zu besuchen, denn nur wenn man sich selbst nach außen präsentiere könne man beim Open Air mit vielen Besuchern rechnen.

Die neue Vorstandschaft der Hobbymusiker Buchhausen

21.05.2011


Durch Reisregen ins Eheglück


Buchhausen (rb) Vor dem Standesbeamten im Schierlinger Rathaus gaben sich am vergangenen Freitag Harald Schobel und Katharina Hoffmann aus Buchhausen das Jawort. Die Trauung vollzog Bürgermeister Christian Kiendl der den Frischvermählten Richtungsweisende Worte mit auf den gemeinsamen Lebensweg gab. Er erinnerte Brautpaar und Trauungsgäste an den Sinn der Ehe die man mit gegenseitiger Wertschätzung beschreiten sollte. „Die Ehe ist eine Verantwortung der man sich mit gegenseitigem Respekt ein Leben lang stellt und in der man mit einem gemeinsamen Miteinander auch Höhen und Tiefen meistern kann“, so der Standesbeamte. Nach dem Ringtausch stieß man im Verwandten- und Freundeskreis mit einem Glas Sekt an und ließ die Frischvermählten Hochleben. Beim Verlassen des Rathauses erwartete das Paar ein Ehrenspalier der Handballer der SG Langquaid Schierling bei der der Bräutigam aktiv ist. Beim Durchschreiten wurden die Frischvermählten mit Reis beworfen, ein Brauch der aus dem asiatischen Raum stammt und als Sinnbild für Fruchtbarkeit und neues Leben steht. Gefeiert wurde im Anschluss mehr oder weniger „Open Air“ auf dem Gelände des idyllischen „Beck-Keller“ in Buchhausen.

Die Hochzeitsgäste sorgten dabei immer wieder für Überraschungen mit Spielen und anderen Einlagen. Diskjockey „Magic“ sorgte für passende Musik und animierte damit zum Tanz.

Katharina Hoffmann und Harald Schoberl gaben sich das Eheversprechen

20.05.2011


Großes Ehrenspalier für Brautpaar


Yvonne Beck und Stephan Neßlauer gaben sich Jawort
Buchhausen / Obersanding (rb)
Zwei mal das Jawort gegeben haben sich am vergangenen Samstag Yvonne Beck aus Buchhausen und Stephan Neßlauer aus Obersanding. Die weltliche Trauung vollzog Bürgermeister Anton Kiendl im Rathaus von Thalmassing. Er erinnerte Brautpaar und Trauungsgäste an die gegenseitige Verantwortung die man mit dem Ja füreinander auf sich nimmt und dass man mit gegenseitigem Respekt gemeinsamen Höhen und Tiefen einer Beziehung meistern kann. Im Anschluss segnete Dekan Anton Schober beim Trauungsgottesdienst in der festlich geschmückten St. Pankratius Kirche in Untersanding den Ehebund. In seiner Festpredigt ging er auf die Bedeutung der Ehe ein und gab dem Paar Richtungsweisende Worte mit auf den Weg. Er verwies darauf dass es auch gilt Gott und den christlichen Glauben mit in die Familie Miteinzuschließen. Für die musikalische Umrahmung des Trauungsgottesdienstes sorgte in eindrucksvoller Weise der Jugendchor „Cantata Letitia“ aus Thalmassing, Lesung, Fürbitten und Meditation wurden von Geschwistern und Freunden des Paares vorgetragen. Beim Verlassen der Kirche erwartete das Paar ein langes Spalier. Die Feuerwehr Buchhausen und die Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach erwiesen dem Brautpaar damit ebenso die Ehre wie der SV Sanding und Arbeitskollegen der Braut. Als Glücksbringer lies die Brautmutter eine Schar weißer Tauben in den Himmel steigen. Nach den Gratulationen und dem Gruppenfoto setzte sich ein langer Autokorso in Richtung Pfakofen in Bewegung wo im Gasthaus Schmalhofer die weltliche Feier stattfand. Nach einem Sektempfang spielte die Band „Die Bande“ das Brautpaar in den Saal des Gasthauses. Der Tradition entsprechend wurde die Braut während der Feier entführt. Der Bräutigam fand seine Angetraute im Gasthaus Bomer in Inkofen wieder und durfte sie mit einigen Versprechen nach schweißtreibenden „Scheitlknien“ wieder in seine Arme schließen. Zum abendlichen Hochzeitstanz fanden sich viele weitere Gratulanten ein um dem Brautpaar die besten Wünsche zu übermitteln. Zur Freude der Hochzeitsgesellschaft hatten Verwandte und Freunde auch Einlagen einstudiert die für Amüsement sorgten und mit Beifall honoriert wurden. Auch eine Hochzeitzeitung machte die Runde. Pünktlich um Mitternacht schickte die Kapelle das Paar nach dem Schleiertanz auf den Heimweg ins Eigenheim nach Obersanding. Hier hatten Verwandtschaft und Freunde die Hofeinfahrt mit einem riesigen Herzen aus Teelichtern illuminiert und mit Rosenblättern geschmückt. Auch ein Hochzeitsbaum und weitere Glücksbringer wurden tagsüber aufgestellt die das Brautpaar, verbunden mit dem Wunsch nach Familiennachwuchs, ein Jahr lang an ihren schönsten Tag im Leben, erinnern soll. Bevor er Bräutigam seine Angetraute aber über die Schwelle der Haustüre tragen konnte galt es hunderte von Luftballons aus dem Vorraum des Hauszuganges zu entfernen.

Ein langes Spalier erwartete das Brautpaar beim Verlassen der Kirche

14.05.2011


 

Altneihauser Feuerwehr in Lindach

(FW) Ohne Worte ;-)

Sabine und Belinda mit Reinhard Stummreiter

Hobbymusiker betreuten die WC Wagen in Lindach. Es war ein Scheiß Job.
Hatten aber unseren Spaß, trotz dauerregen und Sturm.
Nach der Kuschelrunde waren alle wieder glücklich...

Erster Einsatz 2011 vom Brunzerl. Er (Brunzerl) war einer von 5 WC Wagen die in Lindach aufgestellt wurden. Zum 40 Jährigen bestehen vom Stopselclub spielte die Neihausener Feuerwehr auf. Brunzerl war nur für das Personal gedacht, wegen der Vorschriften durften Gäste und Personal nicht die selben Anlagen benutzen. Es war sehr schwer die Gäste davon abzuhalten nicht unseren WC Wagen zu stürmen. Vielleicht weil er als erster zu sehen war und die anderen Wägen etwas weiter weg waren, oder weil er einfach der schönste ist :-)

14.05.2011


Neuer Maibaum grüßt ins Land

Buchhausen (rb). Im Jahre 1976 wurde der Brauch des Maibaumaufstellens nach jahrzehntelangem Schlaf von den Napoleon-Schützen wieder aufleben lassen und wird seitdem alle zwei Jahre mit einem neuen Baum gepflegt. So war es heuer am Feiertag 1. Mai wieder so weit, den von Josef Steger gestifteten Baum in die Senkrechte zu bringen. Bereits am Vortag wurde dieser eingeholt und für das Aufstellen vorbereitet, sicherheitshalber wurde auch ein neuer Gipfel angebracht. Da der erstgefällte Baum im Kern morsch war und dadurch keine stattliche Länge mehr erreicht worden wäre lies es sich der Spender nicht nehmen einen zweiten Baum zu fällen. In der Nacht richtete man eine Wache ein um den Maibaum vor etwaigen Begehrenden zu schützen. Dies sprach sich wohl rum denn es blieb entgegen der letzten Male ruhig im Dorf. Nachdem man am Sonntagvormittag die Berufs- und Zunfttafeln der in Buchhausen ansässigen Handwerksberufe und Vereine angebracht hatte war es um 14 Uhr schließlich soweit den schmucken Baum zum Aufstellungsort beim Kinderspielplatz zu bringen. Ausschließlich mit Muskelkraft stemmten mehr als 40 Anschieber, unter den Kommandos von Baummeister Karlheinz Beck, die 28 Meter lange Fichte in die Senkrechte und kamen dabei ganz schön ins Schwitzen was nicht nur an der Wärme sondern auch am hohen Gewicht des Baumes lag. Hatte es am Mittag noch geregnet kam zum Aufstellen die Sonne durch die Wolken und bei angenehmen Temperaturen fanden sich viele Zuschauer ein um dem Spektakel beizuwohnen. Nach getaner Arbeit luden die Napoleon-Schützen zum gemütlichen Beisammensein in den Hof des Gasthauses Rohrmayer um den neuen Maibaum zu feiern.

Hier warteten Grillspezialitäten und Kaffee und Kuchen auf Spendenbasis auf Helfer und Zuschauer. Auch der alte Maibaum wurde verlost, glücklicher Gewinner war Andreas Rogl.

 

weitere Bilder...........


D`Ministrantn bittn um a Oa“,

mit diesem Spruch und dem Geknarre der Karfreitagsratsche zogen die Ministrantinnen und Ministranten der Filialkirche St Ulrich Buchhausen am Karfreitag von Haus zu Haus. Die Ministranten einer Pfarrei sind ein wichtiger Bestandteil der Pfarrgemeinde, sie unterstützen vor allem den Pfarrer bei der Gestaltung der Liturgie und assistieren ihm während der Heiligen Messe. Alle Jahre an Heilig Drei König ziehen sie als Sternsinger durch das Dorf und sammeln für Kinder in den ärmsten Ländern der Welt. An Ostern ist es Brauch mit dem „Eierbitten“ sich ihre Dienste während des Jahres belohnen zu lassen, dabei freuen sich die Sammler über Süßigkeiten oder Bares für die eigene Kasse als Anerkennung ihres ehrenamtlichen Dienstes. Seit einigen Jahren machen die Buchhausener Minis dabei wieder mit einer Ratsche auf sich aufmerksam. Dieses Instrument hat auch einen tieferen Sinn zur Osterzeit. Der Überlieferung zufolge schweigen von Karfreitag bis Ostern die Glocken, da Geläute in der Zeit des Todes Jesu nicht angebracht ist. Um dennoch den Gläubigen das Angelusläuten nahe zu bringen, wird in manchen Gegenden eben mit einer Ratsche daran erinnert. Der Kraftaufwand um mit der Kurbel die Holzratsche zum Knarren zu bringen um sich so vor den Haustüren bemerkbar zu machen, verlangte von den Buchhausener Minis schon etwas Muskelschmalz. Dies nahmen sie allerdings für ihre Entlohnung gerne in Kauf. –rb-

Die Minis der Filialkirche Buchhausen (v.re.n.li) Andreas Geiger, Anton Nakarjakov, Alexander Niedermeier, Susanne Niedermeier, Bianca Sporer und Michael Geiger zogen mit der „Karfreitagsratsche“ durchs Dorf.


Vereine gratulierten zum 70.


Buchhausen. (rb) Starke Abordnungen der freiwillige Feuerwehr Buchhausen, der Napoleon – Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach und Obst- und Gartenbauvereins Schierling überbrachten die am vergangenen Mittwoch ihrem Mitglied Gerhard Zeilhofer die besten Glückwünsche zum 70. Geburtstag. Der Jubilar kann auf viele Jahre freiwilligen Engagements in der Öffentlichkeit zurückblicken, besonders bei den Buchhausener Vereinen hat er sich Verdienste erworben. Der freiwilligen Feuerwehr gehörte er nicht nur als aktives Mitglied an, sondern leitete elf Jahre lang deren Geschicke als erster Kommandant. In seinen Führungsjahren legte in Buchhausen die erste reine Frauengruppe in der Oberpfalz eine Leistungsprüfung ab und er zeichnete sich zusammen mit Altbürgermeister Richard Lederer für eines der großen Feste im Dorf, das 100 jährige Gründungsfest mit Fahnenweihe der Feuerwehr, verantwortlich. Aufgrund seiner Verdienste um das Feuerwehrwesen im Ort ernannte ihn die Wehr vor zehn Jahren zum Ehrenkommandanten. Den Napoleon-Schützen gehört der Jubilar seit dem Gründungstag an, hier war er maßgeblich am Aufbau des Pistolenschießens beteiligt und stand über ein Vierteljahrhundert als Aktiver in einer Mannschaft. Zweimal repräsentierte er den Verein als Schützenkönig, er war der Erste dem es gelang diese Würde zweimal in Folge zu erringen. Auch dem Obst- und Gartenbauverein Schierling ist er seit Jahrzehnten verbunden. So ließen es sich die Vereinsführungen natürlich nicht nehmen dem Jubilar zu dessen Wiegenfest ihre Aufwartung zu machen und ihm mit Präsenten für die geleisteten Dienste und Unterstützung zu danken. Gerhard Zeilhofer ist kein „Hiesiger“ er wurde in Regensburg geboren und schon in jungen Jahren waren ihm Vereine wichtig, wohl mit ein Grund dass er sich später hier auch in der neuen Heimat engagierte. Als Jugendlicher spielte er Fußball bei der DJK Nord und war bei Kolping und den Pfadfindern aktiv. Nach der Schule lernte er Radio- und Fernsehtechniker und übte diesen Beruf 46 Jahre lang bis zu seinem Renteneintritt aus. Aufs Land kam er der Liebe wegen, in einer Metzgerei in Regensburg lernte er Rita Schwaiger aus Buchhausen, die hier als Verkäuferin arbeitet, kennen und lieben und so läuteten 1965 die Hochzeitsglocken. Zusammen mit seiner Gattin führte Gerhard Zeilhofer neben seinem Berufsleben noch lange Zeit eine kleine Landwirtschaft im Nebenerwerb. Heute lässt es der Jubilar etwas ruhiger angehen, dennoch fühlt er sich wohl wenn er arbeiten kann. Dazu fehlt es ihm auf der Hofstelle und seinem bei Oberdeggenbach angelegten Weiher nicht an Möglichkeiten. Seiner alten Heimat Regensburg ist er auch verbunden, gerne fährt er zusammen mit Gattin Rita in „seine Stadt" zum Kaffeetrinken oder Flanieren.

Vereinsabordnungen von Feuerwehr, Schützen und OGV gratulierten Gerhard Zeilhofer zum runden Geburtstag.

April 2011


Feuerwehr investiert aus eigenen Mitteln in Sicherheit



Jahresversammlung der Feuerwehr – Feuerlöschereinweisung für alle Interessierten

Buchhausen. (rb) Im Gasthaus Rohrmayer fand am Samstagabend die Jahresversammlung der freiwilligen Feuerwehr Buchhausen statt. Kommandant Rainer Süssel gab Rechenschaft über das vergangene Jahr, dass sowohl feuerwehrtechnisch wie auch gesellschaftlich wieder viel zu bieten hatte. Die Wehr kaufte im letzten Jahr ein Stromaggregat und einen Lichtmast zum Ausleuchten von Einsatzorten.
Der besondere Gruß von Ortssprecher und Feuerwehrvorsitzendem Werner Süssel galt Bürgermeister Christian Kiendl, Kreisbrandmeister Hans Beck und Ehrenkommandant Gerhard Zeilhofer. Letzterem galt der besondere Dank des Vorsitzenden für das gespendete Spanferkelessen zu dieser Versammlung. Kommandant Rainer Süssel sprach in seinen Rechenschaftsbericht von fünf Einsätzen wozu, schon zur Routine gewordene, Arbeiten wie das Entfernen eines Wespennestes gehörten. Zum Kampf gegen Hochwasser wurde man nach Schierling gerufen und bei einer Bewegungsfahrt mit dem Feuerwehrauto wurden zwei Kameraden auf einen Böschungsbrand aufmerksam den sie mit dem High Press Löscher erfolgreich bekämpfen konnten. Weiter galt es eine Ölspur auf der B15 zu beseitigen und ein Rettungsfahrzeug des BRK zu bergen. Bei Übungen im Verbund mit Nachbarwehren und einer Großübung in Pinkofen trainierten die Aktiven für den Ernstfall, weiter beteiligten sich Nachwuchskräfte am Feuerwehrjugendtag in Schierling. Die Wartung der Hydranten im Dorf wurde durchgeführt, die Kommandanten nahmen an Tagungen und Weiterbildungen teil. Weiter gab er bekannt dass man sich aus eigenen Mitteln einen Stromerzeuger und Lichtmast zur Ausleuchtung von Einsatzorten gekauft habe. Als gesellschaftliches Highlight bezeichnete Rainer Süssel das Dorffest. Zudem wurden wieder das traditionelle Watterturnier sowie eine Helloween- und Faschingsparty für die Dorfkinder im Gerätehaus veranstaltet. Abordnungen des Vereins nahmen an kirchlichen Festen und zwei Gründungsfesten teil und der Vorstand überbrachte vier Mitgliedern Glückwünsche zu runden Geburtstagen. In seinem Ausblick auf Kommendes gab der Kommandant bereits feststehende Termine bekannt. Feuerwehrtechnisch beginne man in Kürze mit der Einweisung auf den neuen Lichtmast in Form einer Beleuchtungsübung. Zudem wird man eine Schulung zum richtigen Umgang mit Feuerlöschern durchführen, dazu sind nicht nur die Feuerwehrler sondern auch alle interessierten Dorfbewohner eingeladen. Für die Aktiven stehen weiterhin eine Leistungsprüfung und Funkübungen auf dem Terminkalender. Zu den Finanzen berichtete Kassenwart Karlheinz Beck, dass sich das Guthaben im letzten Jahr etwas verringerte, man aber trotzdem für die Zukunft gut gerüstet sei. Den Verlust begründete er mit der getätigten Neuanschaffung. Der Sprecher der Kassenprüfung bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung und so wurde der Vorstand einstimmig von der Versammlung entlastet. Kreisbrandmeister Johann Beck zollte Lob dafür dass die Wehr mit dem Kauf des Lichtmastes letztlich auch für die Sicherheit seiner Leute investiert hat. Etwas enttäuscht zeigte er sich über den Umstand dass bei dieser Hauptversammlung keine jugendlichen Nachwuchskräfte anwesend seien. Er appellierte dahingehend auch weiterhin am Ball zu bleiben um Nachwuchskräfte zu finden. Weiter berichtete er dass sich für Buchhausen im Alarmierungsplan die Änderung ergeben habe dass sie nach Schierling als zweite Wehr bei Massenunfällen auf der neuen B15 zum Einsatz kommen könnte. Grund dafür sei die schnelle Anfahrt über die Südumgehung. Bürgermeister Christian Kiendl dankte in seinem Grußwort der Buchhausener Wehr für deren Teilnahme an der Beerdigung von Kreisbrandmeister a.D. Josef Högelmeier. Als Positiv wertete er die getätigte Investition und auch die Schulung im Umgang mit Feuerlöschern für Interessenten auch außerhalb der Feuerwehr. Unverständnis äußerte der Bürgermeister darüber dass Feuerwehren immer öfter gerufen werden um Arbeiten zu erledigen die eigentlich Privatsache wären. Die Ehrenamtlichen würden dabei zwar  helfen aber die Gemeinde wird in solchen Fällen die Einsätze auch in Rechnung stellen. Im letzten Tagesordnungspunkt wurde vorgeschlagen die Tatsache dass heuer vor 100 Jahren die erste Fahnenweihe der FF Buchhausen abgehalten wurde im Vereinsleben entsprechend zu würdigen. Diesem stand die Versammlung positiv gegenüber. Zum Vereinsausflug der Ortsvereine sagte Vorsitzender Werner Süssel dass die endgültige Entscheidung bei der Hauptversammlung der Hobbymusiker falle, die Tendenz würde derzeit in Richtung Rothenburg ob der Tauber als Ziel gehen.

2. April 2011


Ganser - Hossinger gewinnen Buchhausener Watterturnier


Buchhausen. (rb) Voll besetzt war der Saal des Gasthauses Rohrmayer am vergangenen Samstag beim traditionellen Watterturnier der Freiwilligen Feuerwehr Buchhausen. Mit 64 teilnehmenden Mannschaften aus vier Landkreisen fanden zwar etwas weniger Teams als im Vorjahr, wo man Rekordbeteiligung vermelden konnte, den Weg nach Buchhausen dennoch zeigte sich das Organisationsteam um die Kommandanten Reiner Süssel und Bernhard Zeller mit der Teilnehmerzahl sehr zufrieden. Erstaunlich war dass viele junge Teilnehmer diesem Kartenspiel frönen und auch der Frauenanteil war mit zwanzig Prozent auffallend hoch. Im Saal herrschte gute Stimmung und es wurde eifrig gereizt und geblufft, trotzdem herrschte eine angenehme Spielkultur und das Schiedsrichterteam war praktisch arbeitslos. Die Feuerwehr hatte wieder eine große Gewinnpalette zusammengestellt und so konnten Dank der großzügigen Unterstützung durch die Dorfbevölkerung Preise bis zum 38. Platz ausgelobt werden. In drei Runden, a‘ drei Spielen, wurden die besten 16 Teams ermittelt, die anschließend im K.O.-System auf zwei Gewinnsätze bis elf, die ersten vier Plätze unter sich ausspielten. Trotz frühem Turnierbeginn fanden die Finalspiele erst nach Mitternacht statt. Heuer mischten auch wieder einheimische Starter um die Spitzenplätze mit. Fritz Watter senior spielte sich bis ins Endspiel und die Mannschaft Gerhard und Michael Zeilhofer erreichte den fünften Platz. Ins kleine Endspiel um den dritten Platz schafften es Maria und Torsten Ragner aus Asbach, hier setzten sie sich mit 2:1 Gewinnsätzen gegen das Duo Reinhard Setz (Steinrain) und Ludwig Hadersbeck (Asbach) durch. Überaus viele Zuschauer verfolgten dann eine spannungsgeladene Partie um den Turniersieg. Letztlich hatten Hoss Hossinger und Liba Ganser aus Mallersdorf mit wiederum 2:1 Gewinnsätzen gegen Fritz Watter (Buchhausen) und Bernhard Auburger (Schierling) die Nase vorn. Die Sieger konnten einen Gutschein für 100 Liter Bier und ein Spanferkel entgegennehmen. Der zweite Platz erhielt 70 Liter Bier, der Dritte ein Spanferkel sowie der vierte Platz dreißig Liter Bier. Die Siegerehrung wurde von Kommandant Rainer Süssel durchgeführt. Er bedankte sich bei allen Spendern der Preise, den Akteuren für den zahlreichen Besuch und lud alle Teams fürs nächste Jahr wieder nach Buchhausen ein. Der Reinerlös des Turniers wird für Ausrüstung und Jugendarbeit in der Feuerwehr Buchhausen verwendet.

Die Spielleiter Rainer Süssel (re) und Bernhard Zeller (li) gratulierten den vier erstplatzierten Teams (von re.) Setz / Hadersbeck, Hossinger / Ganser, Watter /Auburger sowie Torsten und Maria Ragner

19.März 2011


Napoleon-Schützen zeichneten Mitglieder aus
Jahresversammlung – Sportlich und Finanziell auf stabilen Beinen

Buchhausen-Oberdeggenbach. (rb) Zufriedenheit spiegelte der Rechenschaftsbericht von Schützenmeister Karlheinz Beck bei der Jahresversammlung der Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach im Gasthaus Rohrmayer am vergangenen Freitag wieder. Auch Sportleiter und Kassier legten eine erfreuliche Bilanz vor.

Schützenmeister Karlheinz Beck zeigte sich erfreut über den zahlreichen Besuch, sein Dank galt Norbert Dachs für das gestiftete Spanferkelessen. In seinem Rechenschaftsbericht vor berichtete der Schützenmeister von den alljährlich festen Veranstaltungen des Vereins und sprach von fünf Vorstandsitzungen zur Lenkung der Vereinsbelange. So war der Verein bei kirchlichen Veranstaltungen und fünf Fahnenweihen präsent, der Vorstand gratulierte sieben Mitgliedern zu runden Geburtstagen und starke Abordnungen besuchten Feste und Veranstaltungen befreundeter Vereine. Als Erfolge bezeichnete er das traditionelle Kellerfest und die Christbaumversteigerung. Bedauern äußerte er in Bezug auf das Strohschießen und der Faschingsbälle wo die Teilnehmer- und Besucherzahlen merkbar zurückgingen. Bei seinem Ausblick auf Kommendes sagte der Schützenmeister dass der Verein heuer wieder einen Maibaum aufstellt und auch das Kellerfest sowie das Wallachturnier schon geplant werden. Hier bat er um tatkräftige Unterstützung bei den Vorbereitungen und der Durchführung. Mit dem Dank an seine Vorstandskollegen und alle Mitglieder die den Napoleon-Schützen während des abgelaufenen Jahres ihre Unterstützung zukommen ließen schloss Karlheinz Beck seine Ausführungen. In Abwesenheit von Sportleiter Josef Rohrmayer gab Gerätewart Markus Rohrmayer einen umfangreichen Bericht zum abgelaufenen Sportjahr. Anfangs seiner Ausführungen beleuchtete er die Mannschaften im Rundenwettkampf und stellte heraus dass zwei Teams, die in der Vorsaison aufgestiegen waren, die Liga halten konnten und die erste Luftgewehrmannschaft den Meistertitel in der Gauoberliga errang. Die Zweite erreichte in der A-Klasse 1 den dritten Rang, die Dritte schaffte in der D-Klasse 2 nur den sechsten Platz und das Pistolenteam wurde in der Gauoberliga vierter. Im Gaupokal traf man in der ersten Runde auf den späteren Sieger Langenhettenbach und mussten hier, trotz eines guten Ergebnisses, gleich ausscheiden. In der aktuellen Saison steht man bei diesem Wettbewerb nach vielen Jahren wieder im Halbfinale mit guten Chancen auf das Erreichen des Finales. Bei den Gaumeisterschaften 2010 holten die Napolianer nicht weniger als acht Gaumeistertitel, zwei Mal wurde man Vizemeister und einmal holte man Bronze. Mit den erzielten Ergebnissen konnten sich zehn Akteure für die Niederbayerische Meisterschaft qualifizieren wobei sich hier zwei bis zur Bayerischen Meisterschaft schießen konnten. Max Buchmeier schaffte mit dem Zimmerstutzen die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft und erreichte in der Altersklasse den 34. Platz. Abschließend bewertete der Sportleiter das durchgeführte Schnupperschießen als gewinnbringend, einige Talente fanden hier Gefallen am Schießsport und so „sei jetzt bei den allwöchentlichen Trainings auch wieder was los am Schießstand“. Schatzmeister Reinhold Watter berichtete von einem positiven Haushaltsjahr mit einem nicht unerheblichen Zugewinn. Der Sprecher der Kassenprüfung bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung und ließ die Versammlung über die Entlastung des Vorstands abstimmen. Diese wurde einstimmig erteilt. Nach all diesen Fakten und Zahlen zeichnete Schützenmeister Karlheinz Beck fünf Mitglieder für ihre Verdienste um die Napoleon-Schützen aus. Die bronzene Vereinsehrennadel überreichte er an Fritz Watter junior, mit der silbernen Vereinsehrennadel wurden Josef Rohrmayer und Reinhold Watter bedacht und die Nadel in Gold heftete er Markus Rohrmayer und Hans Beck ans Revier. In einer jeweiligen Laudatio hob der Schützenmeister die Leistungen der fünf Mitglieder hervor mit denen sie sich diese Auszeichnung redlich verdient hätten. Im letzten Tagesordnungspunkt lobte Max Maier den überaus gelungenen Internetauftritt der Napoleon-Schützen, er monierte aber dass die Homepage seit einiger Zeit nicht auf aktuellen Stand sei. Fritz Watter bot an den Webmaster zu unterstützen. Zum offenen Punkt aus der letzten Hauptversammlung, über eine Änderung der Vereinsstatuten bei der Ehrbezeugung für verstorbene Mitglieder, informierte zweiter Schützenmeister Erich Rohrmayer junior dass man diese in gewohnter Form mit Trauerkranz oder -gebinde sowie Grabrede aufrecht erhalten werde. Thema war auch wieder der Faschingsball, wo in den letzten beiden Jahren spärlicher Besuch zu verzeichnen war. Während der Schützenmeister für eine Abschaffung des Balls plädierte sprach sich die Versammlung eindeutig für die Aufrechterhaltung aus.

Schützenmeister Karlheinz Beck (2.vo.li.) überreichte Vereinsehrennadeln (vo.li.) Reinhold Watter, Fritz Watter, Hans Beck und Markus Rohrmayer. Auf dem Bild fehlt Josef Rohrmayer.


Dorfplatz fest in der Hand der Maschkara.

Seit einigen Jahren nimmt sich die Feuerwehr in Buchhausen am Faschingsdienstag den Jüngsten des Dorfes an und veranstaltet am Nachmittag ein Faschingstreiben im und um das Feuerwehrgerätehaus. So wurde auch heuer das Feuerwehrauto im Freien in Einsatzposition gebracht um Platz zu schaffen für Cowboys, Indianer, Piraten, Elfen, Hexen, und Clowns die gemeinsam mit ihren Eltern den Fasching feierten. Der Wettergott meinte es heuer diesmal richtig gut mit den Kindern und so verlagerten die Maschkara ihr Faschingstreiben großteils ins Freie und auch für die Erwachsenen wurden die Biertische in die Sonne gestellt. Stefanie Stockmeier und Bianca Sporer übernahmen die Animation für die Kleinen mit lustigen Spielen, des Weiteren nutzten die Rasselbande die angrenzenden Bolz- Spielplatz um sich zu amüsieren. Solches Treiben ruft natürlich Hunger und Durst hervor was die Kinder auf Kosten der Feuerwehr mit warmen Würstln und Limonade stillen konnten. Aber auch für das leibliche Wohl der Erwachsenen wurde durch Kommandant Rainer Süssel und seinem Helferteam gesorgt. Bis spät in den Nachmittag tobte das Treiben um und über den Dorfplatz und beim Nachhausegehen freuten sich schon manche auf das nächstjährige Faschingstreiben im Feuererwehrhaus. –rb-

Viel Spaß hatten die Dorfkinder beim Faschingstreiben das die Feuerwehr für sie ausrichtete.

Geschicklichkeit war beim Eierlauf mit Tennisbällen gefragt


Großartige Stimmung beim Schützenball.

Tolle Stimmung, trotz weniger Gäste als die Vorjahre, herrschte am Samstagabend im Saal des Gasthauses Rohrmayer in Buchhausen beim Maskenball der Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach. Schützenmeister Karlheinz Beck bedauerte bei seiner Begrüßung den Umstand dass nur annähernd 80 Besucher zu diesem Ball kamen, sein besonderer Gruß galt den starken Abordnungen der Löwenfreunde Labergau, der Eggmühler Vereine und der Feuerwehr Oberdeggenbach. Fantasievolle Verkleidungen beherrschten das Bild im Saal und diejenigen die gekommen waren verstanden es bestens in ausgelassener Stimmung zu feiern was großteils auch der Kapelle zuzuschreiben war. Die „Bayerwald Casanovas“, die schon einmal vor vier Jahren beim Buchhausener Fasching einheizten, brannten auch diesmal wieder von Anfang an ein wahres Stimmungsfeuerwerk ab ohne dabei die Tänzer zu vernachlässigen. Ob Walzer, Fox oder Rock alle kamen auf ihre Kosten und so zeigte sich die Tanzfläche stets gut frequentiert. Mit einer den Bedürfnissen der Tänzer angepassten Mischung hielt die Band das Stimmungsbarometer auf dem Siedepunkt und so wurde es für viele Besucher wieder eine lange Ballnacht in Buchhausen. –rb-


Rosa Meier feierte 80.

Buchhausen. (rb) Bei guter geistiger Verfassung feierte am gestrigen Freitag Rosa Maier die Vollendung ihres 80. Lebensjahres. Zahlreiche Gratulanten machten ihr die Aufwartung, zur Verwandtschaft gesellten sich auch viele Nachbarn und Freunde. Bürgermeister Christian Kiendl und Ortssprecher Werner Süssel überbrachten die Glückwünsche des Marktes Schierling und überreichten ebenso ein Geschenk wie Renate Kuntze und Rosa Heimberger vom Obst- und Gartenbauverein Schierling, dem die Jubilarin schon seit Jahrzehnten angehört. Seitens der Kirchengemeinde gratulierten Pfarrer Patrice Banza-Kabwende und Pfarrgemeinderatsmitglied Waltraud Sporer, sie alle wünschten der Jubilarin noch viele Lebensjahre in Gesundheit und Harmonie. Rosa Maier wurde am 25. Februar 1931 als viertes von sechs Kindern der Handwerkerfamilie Ludwig und Maria Geiger in der Buchhausener Strasse in Schierling geboren. Die Familie betrieb auch ein kleines landwirtschaftliches Anwesen und hier brachte die Jubilarin schon im Kindesalter ihre Arbeitskraft mit ein. Ihr Schulabschluss fiel in die Zeit der Kriegswirren, da war es fast aussichtslos eine Lehrstelle zu finden und so begann sie in einer Strickerei in Walkenstetten zu arbeiten. Bei Besuchen im Schierlinger Kino lernte sie Max Maier aus Buchhausen kennen. Damals fuhr man mit dem Fahrrad, beide hatten ein Stück weit denselben Heimweg und hier kam man sich näher. Im Jahre 1954 gab die Jubilarin ihrem Max in der St. Ulrichskirche in Buchhausen das Ja Wort fürs Leben. Obwohl ihr Gatte, ein gelernter Zimmermann, in den ersten Ehejahren in Regensburg und München tätig war errichtete man sich ein neues Eigenheim. Für die Jubilarin wurde es zur Aufgabe neben dem Stricken, dass sie dann in Heimarbeit ausübte, den kleinen Bauernhof den ihr Mann von seinen Eltern übernahm zu bewirtschaften. In die Ehe wurden Tochter Rosemarie und Sohn Max geboren. Schwere Schicksalsschläge ereilten die Jubilarin am Neujahrstag 1995, als ihre Tochter bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam, und im November 1999 als sie ihren Gatten zur letzten Ruhestätte geleiteten musste. Heute lebt Rosa Maier alleine in ihrem Haus und nach zwei Knieoperationen ist sie seit vielen Jahren auf eine Gehhilfe angewiesen was zur Folge hat das es ihr nur bedingt möglich ist die täglich anfallenden Arbeiten zu erledigen. Hier wird sie von ihrem Sohn Max umsorgt der ihr die schweren Arbeiten abnimmt. Rosa Maier trägt ihr Schicksal mit Fassung und Langeweile ist für sie ein Fremdwort. Gerne hält sie sich bei gutem Wetter im Garten auf und denkt schon manchmal wehmütig an vergangene Zeiten. Ihr großes Steckenpferd war nämlich die Gartenarbeit und viele im Dorf erinnern sich an den prächtigen Blumenschmuck der alljährlich auf dem Maieranwesen zu sehen war. Mit ihrer Gartenarbeit hat sie auch viele Auszeichnungen bei Kreiswettbewerben gewonnen und 1989 kürte sie der Obst- und Gartenbauverein Schierling zu seiner Blumenkönigin. Ihre überaus gute geistige Verfassung lässt die Jubilarin am Leben teilhaben, dabei helfen ihr auch Besuche von Nachbarn und Freunden mit denen sie sich in Gesprächen austauscht. Auch den Medien gegenüber ist die Jubilarin sehr aufgeschlossen, über das aktuelle Geschehen in der Region informiert sie sich täglich ausführlich in der Allgemeinen Laberzeitung.


Bürgermeister Christian Kiendl (li), Ortssprecher Werner Süssel und Enkel Maximilian stießen mit der Jubilarin auf noch viele glückliche Jahre an.


Afro meets Latin

Buchhausen (fw) Vergangenen Freitag starteten die Hobbymusiker nach Kranzberg bei München. Zweck dieser Fahrt, galt in erster Linie der Trommeltruppe Aroma-Djembe –Pilz. Diese Truppe war letztes Jahr in Buchhausen und begeisterte beim Open Air schon die Zuschauer mit Afrikanischen Trommeln. Es sollte eine Überraschung werden, dass mehr als 30 Buchhausener sich hier bei diesem Event zeigen. Die Rechnung ging aber nicht ganz auf. Durch die Vorankündigungen im Internet und Zeitung haben die Trommler unseren Besuch irgendwie mitbekommen. Die Freude uns zu sehen war aber dennoch Riesen groß. Uns freut es natürlich auch, dass unsere Musikfreunde immer mal wieder nach Buchhausen sehen was sich hier tut. Nach einer herzlichen Begrüßung heizten die Trommler dem Publikum mächtig ein. Die Zuschauer trommelten auf den Tischen und klatschten rhythmisch zum Takt. Nach den trommelnden Pilzen spielte die Gruppe Ritmo-Jackson heißen Samba. Viele der Zuschauer hielt es nicht mehr auf den Stühlen und es wurde zu Latin-Musik mit Bossana Nova und Salsa getanzt. Gegen Mitternacht wurde dann mit dem Bus die Heimreise angetreten. Es war auf jedem Fall ein toller Abend und wir freuen uns schon darauf zum 30. Juli hoffentlich alle Musiker in Buchhausen zum Open Air begrüßen zu können.

Herzliche Grüße, die Hobbymusiker J

Ps. Wir haben durchgehalten bis zum Schluss. Ohne uns, wären dort schon viel eher die Lichter ausgegangen. Na dann – gut das wir da waren ;-)



Aroma-Djembe –Pilz

Text und Bilder: Fritz Watter 18.02.2011


Vereine gratulierten Josef Keck


Buchhausen. (rb) Starke Abordnungen der Napoleon – Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach, der freiwillige Feuerwehr Buchhausen und des Imkereivereins Pfaffenberg überbrachten die am vergangenen Samstag ihrem Mitglied Josef Keck die besten Glückwünsche zum 75. Geburtstag. Josef Keck kann auf viele Jahre freiwilligen Engagements in Vereinen und Gesellschaft zurückblicken dem er auch heute noch gerne nachkommt. Bei den Napoleon-Schützen Buchhausen-Oberdeggenbach ist das Geburtstagskind Gründungsmitglied. Er trat zwar nie als aktiver Schütze in Erscheinung, aber auf den „Sepp“ ist immer Verlass, wenn es darum geht den Verein arbeitstechnisch zu unterstützen. Sei es beim Maibaumaufstellen oder den Vorbereitungen zum Kellerfest, er ist immer zur Stelle. Für dieses überaus großes Engagement erfuhr er vom verein auch schon eine besondere Auszeichnung. Der freiwilligen Feuerwehr stand Josef Keck bis zum Erreichen der besonderen Altersgrenze als aktives Mitglied zur Seite, aber auch heute bringt er sich gerne ein wenn die Nichtaktiven gefordert sind. Seit etwa 40 Jahren kennt man den Jubilar, auch über die Grenzen des Dorfes hinaus als Bienenzüchter. So gehört er auch dem Imkereivereinen Schierling und Pfaffenberg an und gibt seine große Erfahrung in diesem Fach gerne an andere weiter. Josef Keck wurde am 8. Januar 1936 in Buchhausen geboren und wuchs mit vier Geschwistern und vier Halbgeschwistern auf. Auf dem elterlichen Bauernhof lernte er schnell was es heißt seinen Lebensunterhalt zu verdienen, schon von Kindesbeinen an musste er hier mit anpacken. Auf dem Hof arbeitete er der Jubilar auch nach seiner Schulzeit, bevor es ihn mit 19 Jahren in die industrielle Arbeitswelt zog. Bei einer großen Firma die für die Deutsche Bundesbahn arbeitete fand er eine Anstellung im Oberleitungsbau und ging hier deutschlandweit auf Montage. Diese Arbeit übte er bis zu seinem Ruhestand aus. „Wer rastet der rostet - ist seine Devise und so stellt er sich gerne für Arbeiten zum Wohle der Allgemeinheit im Dorf zur Verfügung. Da kann ihn auch eine Hüftoperation vor wenigen Jahren nicht bremsen, er macht zwar vielleicht etwas vorsichtiger, aber wenn jemand gebraucht wird hilft er gerne. Josef Keck ist ein sehr naturverbundener Zeitgenosse und so kann man ihn fast täglich irgendwo in Wald und Flur bei seinen Spaziergängen antreffen. Meist führen diese über sein Bienenhaus bei Roflach. Eine weitere Leidenschaft ist der freitägliche Stammtisch wo er als Zuschauer, und zum Teil auch als Spieler dem Schafkopfspiel frönt.


Vereinsabordnungen von Feuerwehr, Schützen und Imkereiverein gratulierten Josef Keck (mi) zum runden Geburtstag


 

   
   

   
 

 

   
 

 

Berichte aus vergangenen Tagen

Online-Archiv 2011

Online-Archiv 2010

Online-Archiv 2009

Viele Zuhörer bei Weihnachtskonzert
Weihnachtliche Stimmung bei den Napoleon-Schützen
Napoleon-Schützen haben eine Königin
Kinder hatten ihren Spaß am Halloweentreibe
Filialgemeinde feierte Allerseelen
Erntedankfest in der Filialkirche
Petri Heil für Manni!
Call it Out - erste Studio Aufnahme
Dorfgemeinschaft zu Besuch in der Goldenen Stadt
Brunzerl ist fast fertig
Mitgliederzahl bei den Hobbymusikern steigt
Regenschauer bereitet Kellerfest jähes Ende
Hobbymusiker begeistern großes Publikum
Neuen Verein gegründet
Neuer Maibaum grüßt ins Land
Eindeutiges Votum für Vereinsgründung
Sieg für Lokalmatador beim Watterturnier
Fritz Watter feierte 65.
Der Bart ist ab!
Katharina Weger feierte 80.
Guter Besuch beim Schützenfasching
Franziska Schrundner feierte 85
Vereine gratulierten Thomas Zausinger
Strohschießen

 

Online-Archiv 2008

Viele Zuhörer bei Weihnachtskonzert
Weihnachtliche Stimmung bei den Schützen
Heiteres und Besinnliches bei Seniorenweihnachtsfeier
Vereine gratulierten ihrem Herbergswirt
Vinzenz Schrundner feiert 80.
Wunsch der Dorkinder wurde verwirklicht
Markus Rohrmayer regiert in Buchhausen-Oberdeggenbach
Blumengeschmückte Gräber und Seelenlichter
Kinder hatten ihren Spaß am Halloweentreiben
Nachfeier zum zweiten Open Air in Buchhausen
Dorfgemeinschaft in der Mozartstadt
Bischof weiht neuen Volksaltar der St. Ulrichskirche
Oberdeggenbach gelingt Revanche
Hobbymusiker ließen Funken überspringen
Kellerfest der Napoleon-Schützen
Feuerwehr im Kloster
Ausgelassene Stimmung im Buchhausener Siedlungsfest
EM Stüber 2008
Dorffest der FFW
Prächtige Stimmung bei Schülertreffen
Gertraud und Erich Rohrmayer traten vor Traualtar
Werner Süssel weitere sechs Jahre Ortssprecher
Buchhausener Kinder hätten gerne besseren Bolzplatz
Feuerwehren sind Schutzgarantie Nummer Eins
Versammlung der Jagdgenossen
"Xaverl" ist der "Knut" von Buchhausen
Häring / Spinar beste Watter in Buchhausen
„Wer wird Buchhausener“
Neues Brückengeländer erregt so manches Gemüt
Franziska Rauchenecker feierte 85.
Vereine gratulierten August Huber
Alles Gute zum Geburtstag Rainer !
 
 
 
 
 
 
 
 


Online-Archiv 2007

 
Weihnachtliche Stimmung bei den Schützen
Pater Josef E. Rohrmayer feierte 70.
Tobias Kufner neuer Schützenkönig
Kinder hatten ihren Spaß am Halloweentreiben
Schützen und Feuerwehr
auf den Pfaden des wilden Westens
Gratulationscour für Otto Zaby
Erntedankfest in der Filialkirche
Krieger- und Reservistenverein begeht Jahreskriegerfest
Vereine gratulieren ihrer Herbergswirtin
Erstes Buchhausener Open Air
begeistert aufgenommen
Herentahol gega Drentahol
Mit dem Schlauchboot unterwegs
Buchhausen - live dabei !
Dicker Fisch am Hacken
Türkischer Nachmittag mit Lamm am Spieß
Open Air der Hobbymusiker im Beck Keller
Vereine gratulierten Adolf Zeller
Ministranten verabschiedet
Beste Laune trotz einiger Regentropfen
Zwei Gruppen meistern Aufgaben mit Bravour
Dreifaltigkeit Gottes ist schwer verständlich
Stadelfest der freiwilligen Feuerwehr
Eindeutiger Sieg für Freundschaft
Neuer Maibaum hat zwei Zunftschilder mehr
Feuerwehr hat neuen Kommandanten
Neuwahlen bringen Änderungen im Vorstand
Mühlbauer/Vierkant beste Watter in Buchhausen
Dorfplatz fest in der Hand der Maschkara
Buchhausen suchte den Superstar
"Kyrill" hielt Feuerwehr auf Trab
Mit mehr als zwanzig Teilnehmern
Weihnachtskonzert
Weihnachtliche Stimmung bei den Schützen

 


Online-Archiv 1989-2006

Dinner for one
Ein großes Dankeschön an alle
Versprechen wurde eingelöst
Hoch zu Ross
Ein Dorf bereitet sich vor
Auch Schnappi feierte mit
Schwammerl
Filialkirche Sankt Ulrich renoviert
Tödlicher Verkehrsunfall in Buchhausen
Hilfe, ich bin ein Buchhausener
Geplante Trassenführung inspiziert
Mit Wasserwerfer die Zisterne getestet
Volksmusiker begeisterten in Buchhausen
Der Anschluss an die Kläranlage
Pfarrer wegen Vergewaltigung verurteilt

 

 

   

 

 

 

 



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